Wir sind Weltmeister!!

Global steigendes WM-Fußballfieber

Beispiel  für meinen Glaubens-Wettkampf als Christ

Vor ca. 4 Jahren kämpften die besten Fußball-Länderteams in Brasilien um die Weltmeisterschaft. Ich selber war hoch interessiert und verpasste wohl kein deutsches Spiel. Und wir Deutschen wurden tatsächlich Weltmeister… Ob wir aber Weltmeister bleiben hängt davon ab, ob unsere aktiven Kämpfer auch diesmal die weltbeste Einsatz-Kondition erarbeiten und durchhalten können.

Während der durchweg dynamischen Fußballkämpfe wuchs auch meine Begeisterung. Durch den Kampfesgeist der Spieler wurde ich inspiriert,  ihren zähen Siegeswillen mit meinem Glaubens-Wettkampf als Christ zu vergleichen. Daraus ist dann das Buchmanuskript „Wir sind Weltmeister!“ entstanden. (Beim Lesen im Original gibt es einige hilfreiche Graphiken)
In diesem Beitrag wirst Du die Einleitung zu dem geistlich motivierenden Buchinhalt finden.  Bereits diese hilft Dir,

  1. die Art Deines eigenen „Glaubens-Wettkampf als Christ“ zu entdecken
  2. sie leitet Dich an, die beste Kampfes-Kondition zu erreichen, zu bewahren und den Endsieg als ersehntes Ziel zu gewinnen
  3. als Konsequenz davon Deine Kampfesart evtl. zu ändern, zumindest jedoch, sie zu verbessern.

Doch nun, viel Freude beim Lesen der Anleitung für die erforderliche Siegeskondition.
Und viel göttlichen Beistand beim täglichen Kampfes-Training bis hin zum Endsieg.

Wir beginnen mit einige Vergleichspunkten

zwischen dem Kampf um die Fußball-Weltmeisterschaft und dem Glaubens-Wettkampf eines Christen:

  1. Vergleichspunkt: Der Siegespreis
  • Bei den WM-Übertragungen wurde die goldene Siegestrophäe als Ziel dieses globalen Ereignisses häufig gezeigt. Für die beteiligten Länder-Mannschaften war der Weltmeistertitel ein Ansporn, im Wettkampf daür alles zu geben.
  • Bei Christen geht es als Ziel ihres Glaubens-Kampfes um die Krone des ewigen Lebens (Offb 2,10). Mit dem Aufruf: „Sei getreu bis in den Tod“ ermutigt Jesus selbst Dich dazu, im irdischen Leben erfolgreich dafür zu kämpfen.
  1. Vergleichspunkt: Die Sieges-Kondition
  • Beim deutschen WM-Fußball-Team traten bei allen Interviews drei Merkmale deutlich hervor:
    1. Sie nahmen auch schwächere Gegner sehr ernst,
    2. Sie strahlten Sieges-Zuversicht aus,
    3. Sie wirkten nicht überheblich.

Die Siegeszuversicht resultierte:
> aus ihrer körperlichen und seelischen Top-Kondition,
> aus ihrem harmonisch-entspannten Miteinander und
> aus ihrem deutlichen Siegeswillen.

  • Für geistlich kämpfende Christen ist die gleiche Sieges-Kondition hoch aktuell. Um den Sieg über die Sünde und den Beherrscher der Finsterniswelt zu erleben, ist sie geradezu unerläßlich.Um diese entscheidende Sieges-Zuversicht zu erreichen, haben kämpfende Christen jeder Fußball- Crew drei Plus-Faktoren voraus:

> die Sieg versprechende Motivation des Wortes Gottes,
> die ermutigende Kraft eigener und begleitender Gebete,
> die stärkende Nähe des Heiligen Geistes – des „Christus in uns“.
 Mit dieser Welt-überwindenden Sieges-Kondition für Glaubens-Kämpfer werden wir uns im Hauptteil des Buches detailliert und ausführlich befassen.

 3. Vergleichspunkt: Die Wettkampf-Beteiligten

In allen WM-Fußball-Ländern gab es 3 Gruppen von Wettkampf-Beteiligten:

> die Wettkampf-Genießer
> die Wettkampf-Fans
> die Wettkampf-Aktivisten

Viele Millionen Wettkampf-Genießer waren engagiert dabei. Vor allem jedoch seelisch bzw. emotional. Dazu genügte ein bequemer Platz vor dem Fernsehgerät. Mühe, Finanzen oder sonstigen Einsatz für den Sieg investierten sie nicht – oder kaum.

Christliche Wettkampf-Genießer, die Jesus als ihre Hauptfreude kennen, haben die WM-Siege ihres Landes zumeist wohl als legitime „Nebenfreude“[1] Dabei hat ihr sonstiger Einsatz für Gottes Siege durch die zeitaufwendigen WM-Angebote kaum oder gar nicht gelitten.[2]

„Christen“, bei denen Fußball die Hauptfreude ist, werden von einem persönlichen Glaubens-Kampf kaum etwas wissen. Daher fehlen ihnen die Impulse, sich für Gottes Reich – etwa im Gemeindeleben – stärker zu engagieren.
Als Kirchenmitglieder können sie den kirchlichen Service – besonders im familiären Konsens – ohne spürbaren Einsatz oder Gewissenskonflikte trotzdem „geniessen“.

  • Die Fußball-Fans investieren für den Sieg ihrer Mannschaft wesentlich mehr. Als Vereinsmitglieder sind sie für ihr Hobby oft erstaunlich aktiv. Ihren Mannschaftssieg lassen sich viele von ihnen sich einiges kosten.

So haben Tausende von WM-Fans Brasilienflüge, teure Eintrittskarten plus Hotelkosten selber bezahlt. Bei den Wettkämpfen waren sie begeistert bemüht, ihr Lieblings-Team lautstark zu unterstützen.

  • Die christlichen Wettkampf-Fans investieren in ihren Kirchen und Vereinen häufig ebenfalls viel Zeit, Kraft und Geld. Sie lassen sich in Chöre, Vorstände und Ausschüsse wählen und fördern durch treuen Versammlungsbesuch ihre Gemeinden.
  • Dennoch besteht ein Unterschied zwischen den Fans und den nominierten Mannschaften. Diese sind die Aktivisten, die auf den Spielfeldern kämpfen.

Fans können ihr Engagement ganz nach Belieben gestalten. Die ernannten Wettkämpfer jedoch unterstellen sich einem gewissen Erwartungs-Druck. Man erwartet von ihnen, dass sie ihr Bestmögliches tun, dass sie bereit sind, für den Sieg alles zu geben.

Ob man sich nun in der Wettkampf-Arena schonungslos selber einsetzen will oder doch lieber nicht, das muss jeder Fan persönlich entscheiden.

4. Vergleichspunkt: Die Aufnahme in das aktive Wettkämpfer-Team

  • Für eine Fußball-Weltmeisterschaft wird die Manschafts-Aufstellung vom Bundestrainer entschieden. Der Trainer setzt voraus, dass seine Anwärter eifrig trainieren und im kleineren Vereins-Rahmen bemüht sind, hohe Leistung zu bringen. Chancen bei der Auswahl der Spieler haben folglich diejenigen, welche aktuell die besten Leistungs-Konditionen besitzen.Sind sie dann dabei, müssen sie hellwach alles tun, um ihre Spitzenkondition zu erhalten. Andernfalls werden sie bei den Ersatzspielern landen.
  • Für die aktive Teilnahme am Glaubens-Wettkampf gilt ein anderes Auswahl-Prinzip. Beim Himmelreichs-Trainer, Jesus, ist grundsätzlich jeder – auch bei miesester Kondition – als aktiver Wettkämpfer willkommen. Sein Beispiel bewirkt Wunder!
  • Diese großartige Eintritts-Chance besteht deshalb, weil Jesus die Bestleistung nicht voraussetzt, sondern das dafür nötige Konditions-Training selber durchführen will.
  • Er als der weltbeste Ausbilder (Coach) wird jedem Bewerber ganz individuell zu seiner Bestleistung im Reich Gottes verhelfen. Er will und wird auch für die nötige Konditionspflege selber zuständig sein.

Jesus bietet den Schwächsten eine Chance, es dennoch zu schaffen!
Was Jesus bei der Aufnahme als Wettkämpfer erwartet, sind  jedoch
zwei Grundsatz-Entscheidungen für den aktiven Wettkampf in Gottes Reich:

  1. Völlige Lebenshingabe an Jesus als Retter und Herrn
    Dazu sei auf die Bekehrung des Apostels Paulus verwiesen (Apg 9,1-18).
  1. Die aufrichtige Bereitschaft für den Wettkampf des Glaubens
    Das bedeutet, als Christ nicht Genießer oder Fan zu bleiben, sondern  gleich zu beginnen, zu allererst nach dem Reich Gottes zu trachten (Mt 6,33). Zur Sieges-Kondition führt – wie schon erwähnt –  nur ein Weg, nämlich
  1. für den Sieg alles zu geben
  2. b) auf falsche Motive bewusst zu verzichten.

Zu dieser Sieges-Kondition bekennt sich der Apostel Paulus eindeutig in seinem Philipperbrief, Kapitel 3, ab Vers 5. Was er in den Versen 13-14 zur Hingabe aussagt, habe ich in der 1. Graphik anschaulich illustriert.
Wie blockierend perfektionistische Motive sein können, das veranschaulicht Graphik 2. Beide Schaubilder sollen den Hauptinhalt dieses Buches zur Darstellung bringen.

Mein Wunsch und Gebet ist es, dass auch Du nach dem Lesen dieses Buches glaubensfroh ausrufen kannst: Ich bin ein Welt-Überwinder!

Shalom

[1] So ist es auch mir persönlich ergangen
[2] Ratsam ist es als Christ trotzdem, die Prioritäten persönlicher „Nebenfreuden“ ernsthaft zu überprüfen
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Ein Kommentar zu „Wir sind Weltmeister!!

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